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AUFLAGEN VERSCHÄRFT

Verlust der Erlaubnis droht

Wenn sie sich nicht rechtzeitig um Ersatz kümmern, verfällt die Gewerbeerlaubnis von rund 1.000 Finanzanlagevermittlern im IHK-Bezirk. Die IHK rät, die Erleichterungen des noch bis Ende Juni geltenden Übergangsverfahrens zu nutzen.
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VOLLVERSAMMLUNG ZU GAST IM HEIDEKREIS

Wirtschaftsförderung stärken

Die IHK und der Heidekreis setzen sich gemeinsam für eine Stärkung der Wirtschaftsförderung ein. Am Montag trafen sich die gewählten Mitglieder der IHK-Vollversammlung aus dem Heidekreis mit der Ersten Kreisrätin Helma Spöring in Bad Fallingbostel.
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AUSSCHÜSSE BERUFEN

Zehn Unternehmer beraten DIHK

Zehn Unternehmer aus dem IHK-Bezirk vertreten ab sofort ihre Branche und Region in den Fachausschüssen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.
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FAHRTKOSTENZUSCHUSS SICHERN

1.000 Schüler fahren zur IdeenExpo

Noch bis zum 15. Juni können sich Schulen bewerben, um einen Zuschuss von drei Euro pro Schüler für die Fahrt zur IdeenExpo zu erhalten.
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TROTZ BESETZUNGSPROBLEMEN LEICHTES PLUS

Unternehmen bieten mehr Lehrstellen

Die IHK hat bis Ende April 1.242 Ausbildungsverträge für die Bereiche Industrie, Handel und Dienstleistungen eingetragen – rund zwei Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.
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  • KONTAKT

Am Sande 1 | 21335 Lüneburg
Tel.: 04131 742-0 | Fax: 04131 742-200
Mail: service@lueneburg.ihk.de mehr

Sägemühlenstraße 5 | 29221 Celle
Tel.: 05141 9196-0 | Fax: 05141 9196-54
Mail: service-ce@lueneburg.ihk.de mehr

Am Mühlengraben 22-24 | 38440 Wolfsburg
Tel.: 05361 2954-0 | Fax: 05361 2954-54
Mail: service-wob@lueneburg.ihk.de mehr

  • IHK EINFACH ERKLÄRT

Der Landkreis Harburg gehört zu den wenigen Regionen Deutschlands, die in ihrer Einwohnerzahl seit Jahrzehnten stetig gewachsen sind. Mitgewachsen ist auch die Kaufkraft seiner Einwohner. Sie zählt zu den höchsten Deutschlands. Die Arbeitslosigkeit liegt weit unter dem Landesdurchschnitt Niedersachsens. mehr

Der Landkreis Lüneburg reicht von der Elbtalaue im Osten bis in die zentrale Lüneburger Heide und ist durch seine reizvolle Landschaft sowohl als Wohnstandort als auch als Erholungsgebiet beliebt. Er bietet ein hohes Maß an Lebensqualität und ein optimales Umfeld für innovative Unternehmen. mehr

Der Heidekreis reicht von der Zentralen Lüneburger Heide bis zur Allerniederung im Süden. Die verkehrstechnisch günstige Lage bietet eine gute Grundlage für Gewerbeansiedlungen und ein Wohnumfeld mit hohem Freizeitwert und intakten Umweltbedingungen. mehr

Der Landkreis Uelzen gehört zu den dünn besiedelten Regionen Niedersachsens und besitzt durch seine intakte Natur einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Der Schwerpunkt der betrieblichen Produktion liegt traditionell in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, wie beispielsweise die größte Zuckerfabrik Deutschlands. mehr

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg verfügt über ein großes Angebot an günstigen Gewerbeflächen für innovative Unternehmen und bietet seinen Einwohnern ein großes Maß an Lebensqualität in einer intakten Umwelt. mehr

Der Landkreis Celle ist Sitz zahlreicher innovativer Unternehmen der Spitzentechnologie für den europäischen und weltweiten Markt. Er verfügt über ein intaktes und landschaftlich reizvolles Umfeld, geprägt von den parkähnlichen Landschaften der Allerniederung im Süden bis zu den typischen Wald- und Heideflächen im Norden. mehr

Der Landkreis Gifhorn bildet zusammen mit der Stadt Wolfsburg den südöstlichen Teil des IHK-Bezirkes. Gifhorn ist einer der flächengrößten Landkreise Niedersachsens und erstreckt sich von Braunschweig im Süden bis weit in die Lüneburger Heide. Östlich grenzt er an Sachsen-Anhalt. Die Nachbarn im Westen sind Celle, Peine und die Hannover Region. mehr

Neben den wirtschaftsrelevanten Standortfaktoren hat die Stadt Wolfsburg eine interessante Kulturlandschaft zu bieten. Ausgedehnte Grün- und Waldzonen in der Umgebung, die weit bis in die Stadtbezirke hineinreichen, erfüllen hohe Wohn-, Freizeit- und Naherholungsansprüche. mehr

  • DIHK-THEMA DER WOCHE

23.05.2013

EU / USA – mit dem "TTIP" zu Handelspolitik-Musterschülern?

Wenn im Juni zwischen der EU und den USA die Freihandelsgepräche über das "Transatlantic Trade and Investment Partnership"-Abkommen, kurz TTIP, starten, ist für das deutsche Auslandsgeschäft viel zu gewinnen. Der DIHK warnt deshalb davor, die Verhandlungen schon im Vorfeld mit überzogenen Forderungen zu belasten. Gleichzeitig fordert er ein Maximum an Transparenz, und er mahnt, das Ziel multilateraler Lösungen auf WTO-Ebene nicht aus den Augen zu verlieren.