Externe Links
-
Studienberechtigte 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang (Link: http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-201114.pdf)
Sie befinden sich hier: IHK > Aus- und Weiterbildung > Bildungspolitik > Bildungspolitik in Bund und Land > Faszination Studium
Im Jahr 2010 haben 441.800 junge Menschen ein Studium aufgenommen. Dies entspricht 46 Prozent eines Altersjahrgangs - für Deutschland ist das ein Rekord. Doch welche Beweggründe und individuellen Entscheidungsprozesse stehen hinter der Steigerung der Studierneigung? Aufschluss darüber gibt eine neu veröffentlichte Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH, die mit Förderung des Ministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt wurde.
Für diese Untersuchung wurden rund 30.000 Studienberechtigte des Abschlussjahrgangs 2010 etwa ein halbes Jahr vor Schulabschluss zu ihren Zukunftsplänen befragt. 55 Prozent von ihnen waren sich zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend sicher, dass sie studieren möchten, weitere 22 Prozent zogen ein Studium in Erwägung. Lediglich 21 Prozent der Befragten hatten sich klar gegen eine akademische Ausbildung entschieden. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, für die ein Studium eine Option darstellt, ist damit innerhalb von zwei Jahren um fünf Prozentpunkte gestiegen.
Die Studierbereitschaft ist insbesondere bei Studienberechtigten aus hochschulfernem Elternhaus gestiegen (plus 7 Prozentpunkte). Befragte aus hochschulfernen Gruppen nehmen zwar weiterhin in geringerem Maße ein Hochschulstudium auf als Kinder aus Akademikerhaushalten (72 Prozent vs. 82 Prozent), herkunftsspezifische Unterschiede sind aber deutlich zurückgegangen.
Frauen planen häufiger als Männer eine Berufsausbildung. Sie schätzen trotz guter schulischer Leistungen ihre subjektiven Erfolgsaussichten deutlich geringer ein und lassen sich auch durch die Studienkosten eher von einem Studium abhalten. Während Schüler nach wie vor häufiger zu den MINT-Fachrichtungen neigen, sind Schülerinnen stärker an Lehramtsstudiengängen oder einem sozialwissenschaftlichen Studium interessiert. Die unterschiedliche Fächerwahl ist unter anderem dadurch bedingt, dass Frauen ihre Leistungsstärken deutlich seltener im technischen Bereich sehen als Männer, obwohl die Mathematiknoten sich nicht nennenswert unterscheiden. Die fachlichen Präferenzen sind aber auf Grund eingeschränkter Mobilitätsbereitschaft oder -möglichkeit oftmals auch von dem vorhandenen Angebot vor Ort abhängig.
Quelle: BMBF
0.0 (Durchschnittliche Bewertung von 0 Besuchern)
Der Landkreis Harburg gehört zu den wenigen Regionen Deutschlands, die in ihrer Einwohnerzahl seit Jahrzehnten stetig gewachsen sind. Mitgewachsen ist auch die Kaufkraft seiner Einwohner. Sie zählt zu den höchsten Deutschlands. Die Arbeitslosigkeit liegt weit unter dem Landesdurchschnitt Niedersachsens. mehr
Der Landkreis Lüneburg reicht von der Elbtalaue im Osten bis in die zentrale Lüneburger Heide und ist durch seine reizvolle Landschaft sowohl als Wohnstandort als auch als Erholungsgebiet beliebt. Er bietet ein hohes Maß an Lebensqualität und ein optimales Umfeld für innovative Unternehmen. mehr
Der Heidekreis reicht von der Zentralen Lüneburger Heide bis zur Allerniederung im Süden. Die verkehrstechnisch günstige Lage bietet eine gute Grundlage für Gewerbeansiedlungen und ein Wohnumfeld mit hohem Freizeitwert und intakten Umweltbedingungen. mehr
Der Landkreis Uelzen gehört zu den dünn besiedelten Regionen Niedersachsens und besitzt durch seine intakte Natur einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Der Schwerpunkt der betrieblichen Produktion liegt traditionell in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, wie beispielsweise die größte Zuckerfabrik Deutschlands. mehr
Der Landkreis Lüchow-Dannenberg verfügt über ein großes Angebot an günstigen Gewerbeflächen für innovative Unternehmen und bietet seinen Einwohnern ein großes Maß an Lebensqualität in einer intakten Umwelt. mehr
Der Landkreis Celle ist Sitz zahlreicher innovativer Unternehmen der Spitzentechnologie für den europäischen und weltweiten Markt. Er verfügt über ein intaktes und landschaftlich reizvolles Umfeld, geprägt von den parkähnlichen Landschaften der Allerniederung im Süden bis zu den typischen Wald- und Heideflächen im Norden. mehr
Der Landkreis Gifhorn bildet zusammen mit der Stadt Wolfsburg den südöstlichen Teil des IHK-Bezirkes. Gifhorn ist einer der flächengrößten Landkreise Niedersachsens und erstreckt sich von Braunschweig im Süden bis weit in die Lüneburger Heide. Östlich grenzt er an Sachsen-Anhalt. Die Nachbarn im Westen sind Celle, Peine und die Hannover Region. mehr
Neben den wirtschaftsrelevanten Standortfaktoren hat die Stadt Wolfsburg eine interessante Kulturlandschaft zu bieten. Ausgedehnte Grün- und Waldzonen in der Umgebung, die weit bis in die Stadtbezirke hineinreichen, erfüllen hohe Wohn-, Freizeit- und Naherholungsansprüche. mehr
Kein Abschluss ohne Prüfung: Ab sofort sind die vorläufigen Prüfungsergebnisse in den kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen online abrufbar. mehr
Wer bildet was aus? Wo gibt es freie Ausbildungsplätze? Wer bietet ein Praktikum an? Wir bringen Angebot und Nachfrage zusammen! mehr
Hier finden Sie alle Informationen rund um Ausbildungsberufe und Abschlüsse: Beschreibungen, Verordnungen, zuständige Berufsschulen, Ansprechpartner und vieles mehr.
mehr
© Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
Die IHK vertritt die Interessen von über 60.000 gewerblichen Unternehmen aus den Landkreisen Harburg, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Heidekreis, Celle und Gifhorn sowie der Stadt Wolfsburg gegenüber Politik und Verwaltung.
© Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg
Für die Richtigkeit können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.