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Ende November hat das Diesel-Kuratorium des Deutschen Instituts für Erfindungswesen die Dieselmedaillen in München verliehen. In der Kategorie 'Beste Innovationsförderung' ging die Auszeichnung an das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Ernst Burgbacher, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, sagt dazu: "Das ZIM ist eine fest etablierte Marke und steht für technologische Quantensprünge, Wachstum und Arbeitsplätze im innovativen Mittelstand. Es hat sich nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch danach bewährt. Es bleibt das Flaggschiff unserer Technologieförderung für den innovativen Mittelstand." Außerdem betont er: "Gerade seine Offenheit für alle technologischen Ansätze der Unternehmer, die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten der konkreten Gestaltung der Projekte und die unbürokratische Administration entsprechen marktwirtschaftlichen Prinzipien."
Seit mehr als drei Jahren ergingen im Rahmen des ZIM über 15.500 Förderzusagen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro. Damit wurden bei den Unternehmen insgesamt Investitionen von rund 5,8 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung angestoßen. Für das kommende Jahr sind im Bundeshaushalt für das ZIM Mittel in Höhe von rund 500 Millionen Euro vorgesehen.
Die Verleihung der Dieselmedaillen ist ein Highlight in der deutschen Innovations- und Erfinderkultur. Unter Forschern und Wissenschaftlern wird der Preis auch als 'Erfinder-Oscar' gehandelt. Die Medaillen werden jährlich in den Kategorien 'Erfolgreichste Innovationsleistung', 'Nachhaltigste Innovationsleistung', 'Beste Medienkommunikation' und 'Beste Innovationsförderung' vergeben.
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