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Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (Link: http://www.elbstromverein.de/)
Der 'Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V.' ist ein Zusammenschluss von Unternehmen aus verladender Wirtschaft, Schifffahrt und Verkehr, den regionalen Industrie- und Handelskammern sowie Landes- und Kommunalbehörden beiderseits der Elbe einschließlich Tschechiens. Er verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Ziele. Diese Ziele bestehen in der Förderung der Wasserstraßen und Häfen im Stromgebiet der Elbe, ihrer schiffbaren Nebenflüsse und angrenzenden Kanäle, insbesondere des Elbe-Seitenkanals und des Elbe-Lübeck-Kanals. Der Verein tritt - u. a. durch Gutachten und Empfehlungen - für die Erhaltung und den Ausbau der Wasserstraßen und Binnenhäfen im Elbstromgebiet ein. Er fördert ferner die wirtschaftliche und technische Entwicklung des Wasserstraßenverkehrs und setzt sich in Verbindung damit für die Wasserwirtschaft und die Landeskultur ein.
Der Verein wurde 1951 als 'Nord-Südkanal-Verein' gegründet. Unter diesem Namen hat der Verein den Bau des heutigen Elbe-Seitenkanals (ESK) durch wissenschaftliche Vorarbeiten gefördert sowie seine Verwirklichung eingefordert. Ein besonderes Anliegen für den Verein ist darüber hinaus der Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover-Magdeburg-Berlin (Mittellandkanal /Elbe-Havel-Kanal). Seinen heutigen Namen trägt er seit 1974.
Der Landkreis Harburg gehört zu den wenigen Regionen Deutschlands, die in ihrer Einwohnerzahl seit Jahrzehnten stetig gewachsen sind. Mitgewachsen ist auch die Kaufkraft seiner Einwohner. Sie zählt zu den höchsten Deutschlands. Die Arbeitslosigkeit liegt weit unter dem Landesdurchschnitt Niedersachsens. mehr
Der Landkreis Lüneburg reicht von der Elbtalaue im Osten bis in die zentrale Lüneburger Heide und ist durch seine reizvolle Landschaft sowohl als Wohnstandort als auch als Erholungsgebiet beliebt. Er bietet ein hohes Maß an Lebensqualität und ein optimales Umfeld für innovative Unternehmen. mehr
Der Heidekreis reicht von der Zentralen Lüneburger Heide bis zur Allerniederung im Süden. Die verkehrstechnisch günstige Lage bietet eine gute Grundlage für Gewerbeansiedlungen und ein Wohnumfeld mit hohem Freizeitwert und intakten Umweltbedingungen. mehr
Der Landkreis Uelzen gehört zu den dünn besiedelten Regionen Niedersachsens und besitzt durch seine intakte Natur einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Der Schwerpunkt der betrieblichen Produktion liegt traditionell in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, wie beispielsweise die größte Zuckerfabrik Deutschlands. mehr
Der Landkreis Lüchow-Dannenberg verfügt über ein großes Angebot an günstigen Gewerbeflächen für innovative Unternehmen und bietet seinen Einwohnern ein großes Maß an Lebensqualität in einer intakten Umwelt. mehr
Der Landkreis Celle ist Sitz zahlreicher innovativer Unternehmen der Spitzentechnologie für den europäischen und weltweiten Markt. Er verfügt über ein intaktes und landschaftlich reizvolles Umfeld, geprägt von den parkähnlichen Landschaften der Allerniederung im Süden bis zu den typischen Wald- und Heideflächen im Norden. mehr
Der Landkreis Gifhorn bildet zusammen mit der Stadt Wolfsburg den südöstlichen Teil des IHK-Bezirkes. Gifhorn ist einer der flächengrößten Landkreise Niedersachsens und erstreckt sich von Braunschweig im Süden bis weit in die Lüneburger Heide. Östlich grenzt er an Sachsen-Anhalt. Die Nachbarn im Westen sind Celle, Peine und die Hannover Region. mehr
Neben den wirtschaftsrelevanten Standortfaktoren hat die Stadt Wolfsburg eine interessante Kulturlandschaft zu bieten. Ausgedehnte Grün- und Waldzonen in der Umgebung, die weit bis in die Stadtbezirke hineinreichen, erfüllen hohe Wohn-, Freizeit- und Naherholungsansprüche. mehr
Steigende Preise und die sinkende Verfügbarkeit von Energie und Rohstoffen belasten die Unternehmen zunehmend. Jeder fünfte Industriebetrieb hat wegen der unsichereren Versorgungslage bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert oder plant dies zumindest. Der DIHK skizziert, wie die Sorgen der Unternehmen bei der Energie- und Rohstoffversorgung gemindert werden können, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen bietet.<br /><br />